TS 2000
Wenn Sie im Laborbereich arbeiten, haben Sie wahrscheinlich schon Stresssituationen erlebt, die durch die manuelle Bearbeitung von Proben entstehen. Ich glaube, Sie haben bereits gespürt, wie häufige Fehler, langsame Empfangszeiten und Kontrollschwierigkeiten den gesamten Betriebsablauf beeinträchtigen und zu kritischen Verzögerungen für die Patienten führen können.

Bei meinen Laborbesuchen fällt mir auf, dass Fachleute immer wieder von Situationen wie verlorenen Proben, Problemen bei der Identifizierung von Röhrchen und Schwierigkeiten bei der rastreamento von Untersuchungen berichten. Diese Vorfälle führen nicht nur zu einer drastischen Verringerung der Effizienz, sondern verursachen auch emotionalen und operativen Stress für das gesamte Team.
Die Herausforderung wird durch den stetig wachsenden Bedarf an Analysen noch größer, der eine effektive Methode zur Verwaltung der erhaltenen Proben erfordert. Das Fehlen dieser Automatisierung beeinträchtigt nicht nur die technische Leistung, sondern erhöht auch die Betriebskosten und untergräbt das Vertrauen der Patienten in die erzielten Ergebnisse.
Um diesen Herausforderungen zu begegnen, haben viele Labore nach technologischen Alternativen gesucht, um traditionelle Methoden zu ersetzen. Das Verständnis dieser Probleme ist entscheidend für die Wahl des richtigen Weges.
Wenn Ihnen diese Herausforderungen bekannt vorkommen, könnte der TS 2000 eine interessante Alternative sein, um die Auswirkungen dieser alltäglichen Probleme zu minimieren.
Leonardo Lippel
Account Executive | Greiner Bio-One Service Tech